Novosti
SeaHelp musste ausrücken:
Schwerer Tramontana verursacht erhebliche Schäden rund um Punat
Der ganze Zauber dauerte nur 45 Minuten, bescherte dem kroatischen
Pannendienst SeaHelp quasi vor der Haustüre in der Marina Punat
aber jede Menge Arbeit: Am Freitag, den 7.Oktober gegen 15 Uhr
fegte ein gewaltiger Tramontana, begleitet von heftigen Gewittern und
Hagel mit Windböen bis zu 150 km/h über Krk hinweg und richtete in der
Marina Punat einige Schaden an. Noch schlimmer traf es den Hafen im
Zentrum von Punat.
Bis zu 2,5 Meter hohe Wellen selbst im Hafenbereich beschädigten
zahlreiche Schiffe, die vom Unwetter buchstäblich überrascht wurden. Ein großer
Katamaran, der eigentlich Touristen befördert, dürfte nach dem Unwetter erst
einmal ein Fall für die Schiffsbauer sein: die komplette, zum Steg liegende
Seite wies starke Schäden auf. Ausflugsboote wurden wie Spielbälle gegen Stege
gedrückt und verzeichneten am Heck erhebliche Schäden. Besonders in
Mitleidenschaft gezogen wurde jedoch ein Taxiboot, das zwischen Punat und der
Klosterinsel verkehrt: es sank komplett.
SeaHelp-Geschäftsführer Wolfgang Dauser, der selbst während des
Unwetters in der Marina Punat weilte: „Das Unwetter kam so schnell, nicht
einmal die Einheimischen geschweige denn der Wetterdienst konnten es
voraussagen. Und als es abgezogen war, glich alles einem Schlachtfeld.“ Eine
offensichtlich nicht ganz seemännisch festgemachte große Yacht am Transitsteg
drückten Wind und Wellen teilweise auf den Steg, eine Segelyacht wurde unter
den Steg gedrückt.
Die Crew einer Segelyacht bat um SeaHelp-Hilfe und musste vom offenen
Meer in den Hafen Punat geschleppt werden. Vor diesem Hintergrund weist SeaHelp
noch einmal darauf hin, das gerade im Herbst entlang der kroatischen,
italienischen und slowenischen Küste immer wieder unvorhersehbare, plötzliche
Unwetter auftreten können. Schäden lassen sich nur vermeiden, wenn Skipper
entsprechende Vorsorge treffen. Video vom Sturm:
Viedeo 1:
SeaHelp-Flotte unterstützt Hoffnungsflotte des
Vereins sunshine4kids.
Unter dem Aristoteles-Motto „Wir können denWind
nicht verändern, aber die Segel richtig setzen“ stand die
diesjährigeHoffnungsflotte des Vereins Sunshine4kids. Dessen
Vorsitzende, Gaby Schäfer,
die selbst Opfer eines schweren Schicksalsschlages wurde, hat es sich zum Ziel
gesetzt, Kindern zu helfen, denen Ähnliches widerfahren ist. Dazu veranstaltet
ihr Verein neben vielen anderen Aktivitäten einmal jährlich in Kroatien eine
Segelfreizeit, die den benachteiligten Kindern Wege aus dem oftmals tristen
Alltag aufzeigen und neuen Mut verleihen soll. SeaHelp, der Pannendienst der
Adria, begleitet alljährlich die Aktivitäten und sorgt nicht nur für die
Sicherheit während der Veranstaltung, sondern gibt einigen Jugendlichen jedes
Jahr die Möglichkeit, an Bord eines SeaHelp-Einsatzbootes die Vorzüge des
schnellen Rettungsfahrzeuges buchstäblich zu erfahren.
So auch im Jahr 2011, wo während eines kurzen
Zwischenstopps wieder eine Hand voll Jugendliche an Bord der schnellen
SeaHelp-Gleiter gingen, um sich den Wind durch die Haare wehen zu lassen. Sie
genossen sichtlich die willkommene Abwechslung zum eher gemächlichen Segeln und
ließen sich das SeaHelp-Einsatzboot mit seinen 350 PS genauestens erklären. Die
meisten von Ihnen wären wohl am liebsten gar nicht mehr von Bord gegangen.
Für Gaby Schäfer, die selbst schon Ehrungen
und Anerkennung für ihre Tätigkeit sogar von Bundeskanzlerin Angela Merkel
empfangen hatte und von Veronika Ferres für ihre „positive Sturheit“ im Einsatz
für die Kinder gerühmt wurde, war die Hoffnungsflotte 2011 wieder ein voller
Erfolg. Auch wenn die Schicksale der Kinder an Bord nicht darauf hindeuteten,
schaffte sie es doch, dass sie zumindest für eine gewisse Zeit Abstand vom
Alltag gewinnen konnten. Gaby Schäfer: „An
meisten haben mich zwei Schicksale berührt: „Ein 12-jähriges Mädchen, das von
einem 14 jährigen vergewaltigt wurde und ein Vater mit seinen Zwillingen, die
Ihre Mutter ganz plötzlich vor einigen Wochen infolge einer Krebserkrankung
verloren hatten. Es war schön zu sehen, wie wir helfen konnten.“
SeaHelp, der
führende Pannendienst der Adria, gewährt dem ehrgeizigen Projekt
selbstverständlich Schutz und lädt traditionell einige interessierte
Jugendliche zu einer Spritztour ein. An Bord eines SeaHelp-Einsatzbootes
erfahren sie dann alles über die Tätigkeit des maritimen Dienstleisters und
lernen die umfangreiche Ausrüstung der SeaHelp-Flotte kennen. Mehr über SeaHelp
erfährt man im Internet unter www.sea-help.eu


Kolega Stanko Kovačević kandidiran za priznanje
"Plava vrpca Vjesnika 2009"
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Dana 12.10.2009 bura je puhala orkanskom snagom na Otoku Krku je
izmjeren maksimalni udar od 93,9 kn preko 170 km/h. Četveročlanoj
posadi jedrilice Bavaria 50 "Monika" otkazao je motor kraj Dugog otoka
te su im se rasparala jedra. Jedrilica je doplutala 6 nautičkih milja
jugozapadno od Suska. Kolega Stanko Kovačević iz baze Mali Lošinj
uputio se sam na intervenciju svojim 6,5m interventnim gumenjakom.
Nakon skoro sat vremena borbe koju je noć i slaba vidljivost još više otežala te više neuspješnih pokušaja uzimanja
plovila u tegalj jedrilica je zakačena i krenula je četvrosatna borba
sa burom i valovima u pramac dok nisu uspješno pristali u Mali Lošinj.
Sve pohvale kolegi Stanku i nadamo se da će i članovi Odbora Plave
vrpce prepoznati njegov hreojski pothvat.
Plava vrpca Vjesnika priznanje je koje će se dodijeliti
43. put zaredom ove godine, a za pothvat spašavanja ljudi i imovine na
moru. Riječ je o na svijetu jedinstvenom priznanju koje je utemeljio
književnik Ratko Zvrko 1966., u to vrijeme urednik pomorske rubrike
Vjesnika.
»Plava vrpca Vjesnika« je poznato i priznato priznanje domaće
pomorske javnosti, ali i strane, a u više navrata dodijeljena je i
strancima za spašavanje naših pomoraca.
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Spašavanje na otoku Olibu
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